Vorschau Anlass vom 28. April 2018

Hallo

Pierre und ich haben unsere nächste Wanderung vom 28. April erkundet. Wir werden dieses Jahr entlang des Bahnwegs von Pratteln nach Läufelfingen unterwegs sein. Naturgemäss werden uns dabei Industrie- und Verkehrsanlagen begleiten. Auf den ersten Blick sieht dies sehr unattraktiv aus. Der Weg führt durch Quartiere und an Orten vorbei, die wir sonst selten begehen. Und plötzlich bemerkt man eine schöne Gruppe Bäume oder Sträucher, einen liebevoll hergerichteten Garten, einen Bach oder einen Wasserfall, der sonst verborgen ist. Uns ist dies jedenfalls so ergangen. Und die Verbindung Natur und Technik selber ist manchmal faszinierend.

So wollen wir Euch zur ersten Etappe einladen. Sie beginnt am Bahnhof Pratteln und endet am Bahnhof Liestal. Wie werden uns wie üblich in Sissach hinter der Kantonalbank treffen und benutzen dann die S3 10:03 in Sissach ab. Wer vom mittleren Baselbiet kommt, kann 10:11 in Liestal zusteigen oder um 10:17 in Pratteln beim Bahnhof zu uns stossen. Wir werden zuerst auf der Nordseite der Bahnlinie folgen, die Linie, die nach Rheinfelden-Frick abzweigt, überqueren und durch ein Wohnquartier wandern. Am Dorfrand geht es der Bahn entlang über ein Feld bis zum Containerdepot in Frenkendorf. Hier unterqueren wir die Bahn und verlassen die Bahnlinie. Wir besichtigen kurz das Denkmal der Hülftenschanze und gehen dann zum Wald und dem Vita-Parcours hoch. Am Waldrand mit Blick auf Pratteln ist eine schöne Feuerstelle, wo wir zum Mittagessen verweilen und unsere Essensschätze wie gewohnt miteinander teilen werden. Weiter geht es dem Vita-Parcours folgend zum Dorfeingang Frenkendorf. In der Kirche werden wir zu unserer Besinnung Halt machen. Danach geht es wieder der Bahnlinie nach, wobei wir das Portal des Adlerberg-Tunnels mit den durchbrausenden Schnellzügen sehen werden. Weiter geht es in der Nähe des Areals der psychiatrischen Klinik entlang und am neuerbauten Staatsarchiv vorbei zum Bahnhof Liestal.

Inhaltlich sind wir sehr nahe an unserer Wanderung. Was ist das letztliche Ziel unseres Lebens? Wohin werden wir gehen? Diese Vorstellungen sind von unserem Bewusstsein unserer eigenen Person und unserer Umgebung geprägt und verändern sich über verschiedene Lebensabschnitte. Wir werden Euch eine Bewusstseins-Qualität vorstellen und anhand von Beispielen veranschaulichen. Wie prägt diese Qualität unsere Vorstellungen? Es ist spannend.

Wir laden Dich / Euch ganz herzlich zu unserer Wanderung vom Samstag 28. April ein.

Herzlich grüssen

Pierre und Peter

Vorschau Anlass vom 25. November 2017

Hallo

Pierre und ich haben wieder eine schöne und dieses Mal etwas anspruchsvollere Wanderung für Euch angesehen. Wir treffen uns dazu am Samstag, 25. November, um 10Uhr wie gewohnt in Sissach hinter der Kantonalbank. 10:27 fahren wir am Bahnhof Sissach mit der S3 ab Gleis 3 nach Liestal. Dort können um 10:33 auf dem Perron beim Weg Richtung Sichtern/Gymnasium die Teilnehmer aus dem mittleren und unteren Baselbiet zu uns stossen. Der Weg führt uns über die Munzachstrasse – Tierpark hinter die psychiatrische Klinik zur römischen Villa. Hier ist ein erster Halt mit einem Input zum Einfluss von Testosteron auf die Psyche und das Verhalten des Mannes. Weiter geht es am Waldrand entlang bis oberhalb des Hofes Goldbrunnen. Hier ist ein weiterer Halt für einen Input zu den Aussagen von Paulus im 1. Korintherbrief zum ehelichen Zusammenleben. Nun wird es etwas abenteuerlicher, da der Weg uns teilweise über ein Holzertrasse nach Bad Schauenburg führt. Von dort geht es etwas steiler hoch bis zum Berghof. Hier ist eine Feuerstelle, wo wir unsere gewohnte Mittagsteilete mit heissen Würsten abhalten. Es besteht auch die Möglichkeit zu einem Abstecher auf die nahe Ruine Neu Schauenburg (Bei unserer Wanderung war der Zugang zum Hof der Ruine allerdings abgeschlossen wegen Steinschlag-Gefahr.). Nach dem Essen führt uns der Weg hinunter bis zum Bienenberg, wo wir unseren Moment der Besinnung, des Dankes und der Segnung begehen. Von hier geht es über Frenkendorf zum Bahnhof, wo wir uns verabschieden und 15:14 auf die S3 Richtung Liestal – Sissach gehen können.

Die Wanderung wird etwas anspruchsvoller, als die letzten es waren, ist aber im Herbstwald sehr reizvoll und auch wild. Ich hoffe, dass sich viele von Euch angesprochen fühlen und wir eine grosse Gruppe sind.

herzlich grüssen

Pierre und Peter

Vorschau Anlass vom 12. August 2017

Hallo

in gut 3 Wochen, am 12. August, treffen wir uns wieder. Wir werden gleich mit dem 1. Input starten und dann mit dem Zug und Postauto nach Rünenberg fahren. Hier führt eine schöne Wanderung fast ebenaus zuerst über die Felder und dann durch den Wald auf einem Hügelzug, der auf der Seite nach Tecknau nach Gelterkinden führt. Dass diese Kombination von Ebene mit möglichen Fruchtfeldern und einem Sporn über dem Tal günstige Voraussetzungen für ein Wohnheim bietet, werden wir an der Ruine Scheidegg oberhalb von Tecknau sehen. Sie wurde als Wohnhaus und Rückzugsort in unsicheren Zeiten anfangs 13. Jahrhundert von einer lokalen Gelterkinder Adelsfamilie gegründet und später erweitert. Im 14. Jahrhundert wurde sie nach der Zerstörung durch einen Brand aufgegeben. Hier werden wir eine Besichtigungspause einlegen. Der weitere Weg führt dann hinunter nach Tecknau. Etwas oberhalb des Ortes finden wir eine gut ausgebaute Picknick-Stelle mit geschützter Feuerstelle für unser Mittagessen, das wir wie gewohnt miteinander teilen. Weiter geht es dann nach Tecknau, durch den alten Dorfkern mit den ehemaligen Bauernhäusern, und dann auf der andern Talseite wieder hoch über Weiden mit Obstbäumen und Wald bis zum Hof Ärntholden. Von hier geht es mit grossartiger Sicht auf Gelterkinden und das Ergolztal durch Getreidefelder und Weiden langsam hinunter nach Gelterkinden. Der Weg führt uns direkt zur reformierten Kirche von Gelterkinden, wo wir für einen besinnlichen Moment innehalten. Danach geht es weiter durch den Dorfkern von Gelterkinden zum Bahnhof, wo wir uns verabschieden und wieder den Zug zur Heimfahrt benutzen werden.

Wir hoffen, viele von Euch werden mit uns diese Wanderung mitmachen. Die Gespräche unter Männer und die Auseinandersetzung mit den Gedankenanstössen werden immer wieder bereichernd erlebt.

Herzlich grüssen

Pierre und Peter

Vorschau Anlass vom 1. April 2017

Hallo

Pierre und ich haben schon die nächste Wanderung vom 1. April (dies ist kein Aprilscherz !) rekognosziert. Sie wird uns von Tenniken aus zuerst über Felder und dann in ein kleines, geschützt gelegenes Tal führen mit einem idyllischen ehemaligen Bauernhof. Nun geht es bergauf, dem Bächlein entlang durch einen Wald, der sehr dicht ist und mit Laub versehen wie in einem Märchen aussieht. Der höchste Punkt ist am oberen Eingang zum Naturreservat Chilpen. Doch zuerst werden wir dem Mergelweg folgen bis zu einem Bauernhof am Waldrand, wo eine grosszügig angelegte Feuerstelle auf uns wartet. Hier werden wir unser Mittagessen einnehmen. Danach geht es wieder zurück bis zu Naturschutzgebiet Chilpen. Anfangs April werden wir viele der dort wachsenden selten vorkommenden Orchideen noch nicht sehen, vielleicht reicht es fürs grosse und kleine Waldvögelein. Wir werden es sehen. Der Weg führt jedenfalls durch sehr lockern Föhrenbestand über karge, gut besonnte Wiesen, die die Orchideen sehr lieben. Den Abschluss werden wir in der Kirche von Diegten erleben. Dort sind zur Zeit einige Ausstellungsstücke z.T. aus privater Hand des Diegter Künstlers Walter Eglin zu sehen. Pierre wird sie uns dann vorstellen.

Auf dem Weg werden wir viel Zeit fürs Gespräch miteinander haben, fürs Hören und Nachdenken über Gedankenanstösse und einfach fürs Miteinandersein.

Ich hoffe, dass ich Eure Neugier nun geweckt habe und dass wir uns am 1. April sehen werden.

Herzlich grüssen

Pierre und Peter

 

 

Vorschau Anlass vom 11. Februar 2017

Hallo

in knapp zwei Wochen, am 11. Februar, findet die erste Männer-Bewegung statt. Dieses Mal werden wir in der Nähe bleiben. Wir wandern den Chienberg hoch zur Ruine Bischofstein, wo wir im Innenhof unser Mittagsmahl einnehmen. Die Feuerstelle ist bereit. Im Moment liegt zwar noch Schnee, doch dies wird uns nicht hindern, unsere Würste heiss zu essen. Die Ruine gehörte den Grafen von Eptingen und diente bis zu ihrer Zerstörung durch das Erdbeben von Basel als Vogtei für den Bischof von Basel.

Auf dem Weg den Berg hoch werden wir Euch zur Anregung für Gespräche untereinander zwei Gedankenanstösse geben. Ich werde wie angekündigt über Testosteron, das wichtigste männliche Geschlechtshormon, informieren: Welche Wirkungen hat es im Körper (die meisten davon auch bei der Frau !) und welches sind die Mangelsymptome, die im fortschreitenden Alter immer häufiger auftreten können. Pierre wird dann zwei Beispiele von Männern aus dem Alten Testament vorstellen, die je unterschiedlich ihre Männlichkeit ausgelebt haben.

Nach der Mittagsrast werden wir zur nahen Böckter Fluh wandern, wo wir je nach Wetter eine Rast machen können, um den Ausblick auf die Berner Alpen und die Sonne zu geniessen (Auf unserer Rekognoszierung am letzten Samstag hatten wir wunderbare Fernsicht in die Vogesen und den Ballon d’Alsace und die Berner Alpen mit Eiger, Mönch und Jungfrau als dominante Erhebungen.). Danach geht es durch den Wald auf einer Mergelstrasse hinunter, einmal flacher, einmal steiler, nach Sissach. Hier werden wir in der Kirche wie gewohnt einen besinnlichen Abschluss halten.

Ich hoffe, dass wir viele von Euch ‚gluschtig‘ gemacht haben, am 11. Februar mit uns dabei zu sein.

Herzlich grüssen

Pierre und Peter

Vorschau Anlass vom 29. Oktober 2016

Hallo

in gut zehn Tagen ist wieder ein Treffen der Männer-Bewegung. Pierre und ich haben vor Kurzem die Wanderung erkundet. Wir werden eine Fülle an Eindrücken erfahren in der reichen Natur am Rand einer Juratafel. Nach dem Zusammentreffen in Sissach um 10 Uhr werden wir dieses Mal mit dem PW nach Wintersingen fahren. Den Dorfkern bilden wohlhabende und schön gepflegte Bauernhäuser. Unser Weg führt uns rasch an der Flanke der Tafel hoch zum und durch einen grossen Rebberg. Und gleich tauchen wir in den Wald, der an der Westflanke der Tafel wieder nach unten führt. Auf diesem Weg durch einen bunten Mischwald haben wir frische Grabspuren von Dachslöchern direkt am Weg gefunden. Und bald geht es wieder in einem kleinen Tälchen hoch auf die Tafel, entlang eines kleinen Baches mit Wiese, kurzer Schlucht-artiger Enge und oben gesäumt von Hecken mit Zwetschgen und Hagebutten und vielen Vögeln. Der Weg bleibt ein Stück auf dieser Ebene, die der eigentlichen Tafel noch vorgelagert ist. Und von hier steigen wir kurz hoch an den Rand des nächsten Rebberges und durch einen kleinen Wald auf eine Lichtung inmitten von Föhren und Wildäpfel-Bäumen. Hier ist unsere Feuerstelle für die Würste zum Mittagessen. Danach geht es kurz denselben Weg zurück und durch die Rebberge gegen die Rickenbacher Höhi. Weiter wandern wir dann durch Weideland wieder hinunter zur Kirche von Wintersingen.

Auf dem Weg werden wir uns mit Aspekten zum Thema ‚Weitergeben‘ im Zusammenhang mit dem Thema ‚Meine Vision für mein Leben‘ beschäftigen. Was ist im Begriff ‚Wetergeben‘ enthalten und was unterscheidet ihn von reinen ‚Weitersagen‘?

Die Kirche von Wintersingen ist speziell. Erstens liegt sie etwas oberhalb des Dorfes gegen Nusshof (ehemals ein Weiler gehörend zu Wintersingen oder auch das Armenviertel von Wintersingen) zu, so dass man Wintersingen zu Füssen gut überblicken kann. Zweitens hat sie die Form eines gleichschenkligen L. Auf der einen Seite kamen die Bewohner von Wintersingen hoch, auf der andern Seite von oben her die von Nusshof. Scheint’s mussten vor allem die Männer so getrennt werden, dass sie sich nicht sehen konnten, nur den Pfarrer, der in der Verbindung der beiden Kirchteile predigte, Dennoch habe es nach dem Gottesdienst oft Prügeleien zwischen beiden Parteien gegeben. Heute sei es nicht mehr so. Nur noch die Alteingesessenen halten sich noch an diese Sitzordnung. Hier werden wir eine kurze Zeit einkehren und nochmals den Tag vor unseren Augen vorbeigehen lassen.

Und schon ist wieder Zeit für die Heimfahrt, zuerst nach Sissach, wo wir uns verabschieden werden. Pierre und ich sind schon daran, fürs nächste Jahr wieder vier Wanderungen in toller Natur und mit ansprechenden, interessanten Themen vorzubereiten. Angaben dazu folgen später.

Herzlich grüssen Euch

Pierre und Peter