Vorschau Anlass vom 28. Oktober 2023
Hallo zusammen
am 28. Oktober werden wir uns erneut für einen Anlass sehen. Wir treffen uns um 10:00 Uhr am gewohnten Treffpunkt hinter der Kantonalbank in Sissach. Um 10:07 fährt unser Bus nach Diegten Hirschen (Linie 107, 2 Zonen) ab. In Diegten werden wir zuerst die Kirche St. Peter besichtigen. Sie steht über den Fundamenten einer alten Kirche aus dem der Zeit der Franken-Herrschaft im 9. Jahrhundert. Zu ihrer frühesten Geschichte werden wir dazu eine Information hören und können die von Walter Eglin, dem bekannten Oberbaselbieter Künstler, gestaltete Kirche besichtigen. Danach wandern wir quer über die Hügel Richtung Waldenburgertal. Auf dem Weg werden wir uns mit der nach Erikson letzten Lebensphase, der der Urgrosseltern, thematisch auseinandersetzen. An der Feuerstelle des Modellflugplatzes werden wir unsere Mittagessen-Teilete durchführen. Nach dieser Pause werden wir durch den Wald hinunter zum Leuenberg gehen. Pierre wird uns dort etwas zum Grundstein beim Haupteingang erzählen, der mit dem alten christlichen Symbol XP gezeichnet ist. In der Kapelle werden wir auch einen Moment der Besinnung durchführen. Nun ist es nicht mehr weit bis nach Hölstein, wo wir uns voneinander verabschieden werden. Das neue Tram 19 führt uns danach nach Liestal, wo kurz nach 15Uhr die S3 Richtung Basel (15:11 ab, Riehen an um 16 Uhr) und Sissach (15:17 ab) weiterfahren.
Wir freuen uns, viele von Euch wieder zu sehen.
Herzlich grüssen Euch
Pierre und Peter
am 26. August ist die Sommerpause vorüber und wir sehen uns erneut. Dieses Mal treffen wir uns am Bahnhof Tecknau nach der Ankunft der S3 um 10:02 (Riehen Dorf ab 09:06, Basel ab 09:31, Kaiseraugst ab 09:27 via Pratteln, Liestal ab 09:47, Lausen ab 09:50, Sissach ab 09:56). Auf unserer Rekognoszierung haben wir diesen ‚roten Pfeil‘ durch Tecknau hindurchfahren gesehen. Wir folgen zuerst dem Erlebnispfad ‚Passpartout‘ Richtung Wenslingen. Wir weichen aber von diesem Weg ab und gehen zum Schützenhaus, um von dort den Weg zur Bärenhöhle zu finden. Bei unserer Rekognoszierung war vom Wasserfall, der dort herunterkommt, nur ein Rinnsal sichtbar. Nun gehen wir hoch zu der Bruderlochhöhle. Über die Geschichte dieser Höhle ist nichts bekannt. Der Name lässt vermuten, dass dort einmal ein Einsiedler gehaust hat. Hier werden wir unseren besinnlichen Moment abhalten.