Vorschau Anlass vom 9. April 2011

Hallo

schon in 10 Tagen treffen wir uns erneut, das erste Mal in diesem Jahr, gerade richtig, um den Frühling zu erleben!

Wir treffen uns wie gewohnt um 10Uhr hinter der Kantonalbank in Sissach. Die Wanderung führt uns über die Zunzger Hard nach Ramlinsburg und zurück. Inhaltlich werden wir uns mit dem Bild, das wir von uns selbst in uns tragen, auseinandersetzen. Wie ist es geprägt? mit Hoffnung und Freude? mit Zuversicht? mit Misstrauen oder gar Verachtung? Gibt es Möglichkeiten, dieses Selbstbild zu einer positiven Kraft zu verändern?

Wir werden erneut im Wald unser Mittagessen teilen und die Möglichkeit haben, am Feuer Würste und mehr zu bräteln.

Dieses Mal werden wir bei den Inputs von Fritz Röhm, Rothenfluh, unterstützt. Er wird vielen ja kein Unbekannter sein. Um 15Uhr verabschieden wir uns, so dass jeder noch Freizeit mit der Familie geniessen kann.

Ich hoffe, ich habe Dein Interesse geweckt und sehe Dich am 9.4.

Herzlich grüssen

Hansruedi und Peter

Anlass vom 6. November 2010

Hallo

Wir haben uns am 6. November zum letzten Mal in diesem Jahr getroffen. Mit dem Bus fuhren wir zuerst nach Diegten und wanderten dem Bach entlang zum Chilpen. Der Chilpen ist als Orchideenschutzgebiet mit Blütezeiten Mai und Juni bekannt. Jetzt waren die Wiesen gemäht. Nur die Blätter verrieten die Standorte der wunderschönen Blumen. Der Wald war bereits herbstlich in goldenes Gelb getaucht. Das Wetter war mit Bise
recht kühl. Wir setzten unseren Gesprächen mit Inputs zum Thema Ohnmacht und Vollmacht Schwerpunkte. Vollmacht, die auf einem tief verwurzelten Angenommensein gründet und in Ohnmachtsituationen die eigenen Schwäche zulassen kann und so kreative Lösungsmöglichkeiten findet. In Zeiten des persönlichen Nachdenkens und des Austauschs konnten wir dies auf unserer Wanderung zum oberen Gisiberg vertiefen. Im Gisiberg wärmten wir uns an einem Feuer und teilten unser Essen für den Mittag. Rasch waren wir in Tenniken, wo wir in der Marienkirche für einen Moment des Danks, des Gesangs und der Stille einkehrten. So gestärkt trennten sich unsere Wege schon wieder.

Die Termine fürs nächste Jahr werden wir mit einem neuen Prospekt in Bälde veröffentlichen.

Herzlich grüssen

Hansruedi und Peter

Vorschau Anlass vom 6. November 2010

Hallo!

in 3 Wochen sind wir wieder gemeinsam unterwegs. Am Samstag, 6.11., treffen wir uns in Sissach. Die Fahrt führt uns zuerst nach Diegten. Hier starten wir zu unserer Wanderung. Sie führt durch das Naturschutzgebiet Chilpen, das im Frühsommer für seine Orchideen bekannt ist. Nun bietet sich uns in dieser Jahreszeit ein anderer Anblick. Wir gehen weiter über die Wittinsburger Ebene zum Gisiberg. Hier werden wir an einer Feuerstelle unser Mittagessen zubereiten und miteinander teilen. Danach kehren wir gemächlich nach Tenniken und schliesslich mit dem Bus nach Sissach zurück.

Inhaltlich bewegen uns Ohnmacht und Vollmacht. Das eine erleben wir ungern. Ohnmacht weckt Erinnerungen an ungemütliche Situationen. Vollmacht, das erstreben wir. Aber wie kommen wir dahin? Dazu erfahren wir einige Gedanken.

Daneben soll viel Zeit fürs gemeinsame Gespräch sein, fürs sich kennenlernen, austauschen, neue Beziehungen knüpfen und alte auffrischen. Zum Abschluss werden wir in der Kirche Tenniken einen Moment der Besinnung finden, bevor wir uns wieder in alle Richtungen verstreuen.

Bist Du am 6.11.2010 dabei? Es freut uns.

Herzlich gürssen

Hansruedi und Peter

Anlass vom 11. September 2010

Grüezi miteinander

Am 11. September haben wir uns wieder getroffen. Es gab an diesem Samstag viele Angebote oder es war einfach sonst eine strenge Zeit. Jedenfalls fand sich bei strahlendem Wetter eine kleine Schar ein. Der Weg führte uns in ein für viele unbekanntes Gebiet: der Schleifenberg oberhalb Liestal mit Lindenstock und Aussichtsturm. Der Weg war schön schattig und führte durch einen vielfältigen Mischwald zuerst zur Bärenwaldhütte, die im Forstgarten viele unterschiedliche Nadelhölzer aufweist. Die hervorragensten waren vier Mammutbäume. Hier hatten wir auch den ersten Input zum Schweigen: Was ist Schweigen? Was sind praktische Möglichkeiten? Welche Hindernisse treten immer wieder auf? Es ist unser Verstand, der wie ein stetig laufendes Radio uns verführen will, aus dem gegenwärtigen Moment auszubrechen in Ereignisse, die hinter uns liegen oder die noch vor uns sind. Also versuchten wir auf dem nächsten Wegstück gerade praktisch, was es heisst zu schweigen. Und plötzlich war der Wald voll Geräusche und Vogelstimmen, Pilze und Beeren stachen in unsere Augen und der Geruch des kühlen Waldbodens war intensiver. So gelangten wir auf den Lindenstock: dieser Aussichtspunkt entstanden aus unserem Müll, bedeckt mit vielen Pflanzen und Stauden und den ersten Sträuchern und Bäumen, Silberpappeln und Weiden. Der höchste Punkt war weit über den Bäumen und eröffnete eine herrliche Sicht von den Wasserfallen bis zum Adlerberg, über die Stadtregion Basel und bis in den Schwarzwald. Die Kulisse lud zu einer weiteren Auseinandersetzung mit dem Thema ein: Schweigen ist ein stetes Loslassen von auftauchenden Gedanken, die uns fesseln und wegführen wollen, Gedanken der Freude, des Kummers und der Sorge, des Eigenlobs oder der Selbsterniedrigung. Doch zwischendurch können Augenblicke aufleuchten, in denen die Zeit stille steht, wo wir uns mit der Schöpfung und unserem Gott eng verbunden fühlen. Diese Augenblicke sind nicht machbar und sind eine Ahnung dafür, dass Gott uns in seine Ebenbilder wandeln will, die in seiner Liebe und Gegenwart verweilen können. Zu dieser Wandlung will Gott uns hinführen in unserem Leben.

In angeregten Gesprächen wanderten wir zum Aussichtsturm, wo wir bald auf dem Feuer unsere Würste braten konnten. Wiederum teilten wir unsere Picknick, so dass wir uns an einem reich gedeckten Tisch sättigen konnten. Danach wanderten wir im Südhang des Schleifenbergs durch den Sonnendurchfluteteten und erwärmten Wald zur Arisdörferstrasse und auf kleinen Strässchen zur Kapelle der EMK an der Kasernenstrasse. Dort hatten wir Gastrecht erhalten. Der Pastor selbst hatte für uns alles vorbereitet. Hier genossen wir nochmals die Stille. Danach nahmen wir das Abendmahl ein, das für uns sichtbare Zeichen für die Wandlung, das uns Jesus Christus selber gegeben hat. Zum Schluss wanderten wir in Ruhe weiter zum Bahnhof, wo sich unsere Wege wieder trennten.

Herzlich grüssen

Hansruedi und Peter

Vorschau Anlass vom 11. September 2010

Liebe Männer

diesen Samstag gehen wir wieder los. Wir treffen uns um 10:00 wie üblich hinter der Kantonalbank in Sissach und fahren mit der S-Bahn 10:27 nach Liestal (Ankunft 10:33). Dort treffen wir vor dem Pronto Shop Teilnehmer aus dem unteren Baselbiet. Wir steigen mit dem gleichen TNW-Billett in den Bus 80 10:36 ab bis zur Station Kessel. Hier beginnt unsere Wanderung.

Wir gehen über die Höli hoch zum Lindenstock und weiter zum Liestaler Aussichtsturm. Auf diesem Weg führen wir unsere Brätlete und Mittagsteilete durch. Vom Aussichtsturm gehen wir direkt nach Liestal zurück und feiern einen besinnlichen Moment auf dem Weg zum Bahnhof. Dort trennen sich unsere Wege. Die Oberbaselbieter fahren wieder nach Sissach zurück (14:57 Abfahrt, Ankunft 15:03). Der Zug ins untere Baselbiet fährt dann 15:11 ab.

Thematisch beschäftigt uns dieses Mal das Schweigen und Stille-Sein. Dieses Jahr ist das Jahr der Stille in Deutschland und der Schweiz. Wieso wird der Stille ein ganzes Gedenkjahr gewidmet? Was ist eigentlich Stille? Liegt eine besondere Kraft im Stille-Sein? Darauf wollen wir gewisse Antworten finden.

Wir freuen uns, viele von Euch zu sehen. Bis bald! 

Herzlich grüssen

Hansruedi und Peter